You are in Bear country oder Morgens um halb acht in British Columbia

Juni, 25, Freitag, Kanada, Kilometerstand: 225 615
Es ist kühl, das Gras durch das meine Füße wie ferngesteuert schlittern ist nass vom Regen in der Nacht und meine Hose schlägt kalt und triefend an meine Schenkel. Außer dem panischen klatschen meiner Tritte und dem dröhnenden Puls in meinen Ohren ist es gespenstisch still im Wald und doch weiß ich, sie ist noch immer hinter mir und sie ist schnell, unglaublich schnell.
Da, endlich taucht das Ende des Trails vor meinen Augen auf, hell leuchtet die Straße durch die kleine Öffnung zwischen den Bäumen, ein Licht am Ende des Tunnels, ein Funken Hoffnung in letzter Minute aber im selben Augenblick wird mir klar: Ich werde es nicht schaffen… unmöglich…. sie ist schneller, unglaublich viel schneller als ich!
Gestern waren wir von Castlegar in Richtung Nelson aufgebrochen, waren auf einen Parkplatz an der Straße gestrandet, nachdem wir ein Leck in der Dieselleitung entdeckt hatten und konnten uns so erst spät am Abend auf die Suche nach einem Schlafplatz machen.
In engen Kurven schraubte sich die Straße um die bewaldeten Hügel und langsam rollten wir durch die schwarzen Schatten, den die Bäume im letzten Licht des Tages auf die Straße warfen. Weit unter uns rauschte ein Fluss durch die bergigen Wälder, die sich bis in die Unendlichkeit zu erstrecken schienen, die Welt um uns herum schien nur noch aus grün zu bestehen, einem Grün aus tausend verschiedenen Schattierungen.
Tom hatte das Leck provisorisch geflickt, in der nächsten Ortschaft, von der uns noch gute 100 km trennten, wollten wir uns die passenden Ersatzteile besorgen, doch nur wenige Kilometer später wurden wir erneut zum Halten gezwungen.
Paula war von der vielen Kurverei bergauf und bergab schlecht geworden, es blieb uns also nichts anderes übrig, als auf einem kleinen Schotterplatz vor dem Waldrand unser Nachtlager aufzuschlagen, früh am nächsten Morgen dann, hatte ich mich mit Laika auf den Weg in den Wald gemacht.
Der Trail, der genau hinter unserem Parkplatz zwischen die Bäume führt, scheint des Öfteren benutzt zu werden, das lange Gras ist an mehreren Stellen niedergetrampelt und in den schlammigen Pfützen, die sich beim letzten Regen gebildet haben, lassen sich die Abdrücke von mehreren Hundepfoten finden. Der Geruch nach feuchter Erde liegt schwer in der Luft, mit den ersten Strahlen der Sonne steigt leichter Nebel auf und mit einem fröhlichen Summen auf den Lippen wandere ich auf dem breitem Trampelpfad durch das dschungelartige Gewirr aus Gräsern und Beerensträuchern.
Ein leises Geräusch reißt mich plötzlich aus meinen Gedanken, Laika hebt die Schnauze und wittert, spitzt die Ohren, doch der Pfad vor uns führt um eine enge Kurve und lässt nichts erkennen.
Noch vier Schritte, drei, zwei…vor mir taucht eine kleine Lichtung auf und da sehe ich sie: zotteliges, dunkles Fell, ein massiger Kopf mit kleinen Knopfaugen, die leicht geöffnete Schnauze, lange Krallen an den riesigen Tatzen, ein Bild, dass sich in einem winzigen Augenblick auf meine Netzhaut brennt: eine Bärin steht nur wenige Meter entfernt von mir auf dem dampfenden Waldboden, rechts und links flankiert von ihren zwei Babys.
Meine Gedanken beginnen zu rasen, tausend Geschichten jagen durch meinen Kopf, Geschichten über angreifende Bären die ihren Nachwuchs verteidigen, blutige Szenen wie aus Horrorfilmen, die ich in meiner Jugend aufgesaugt hatte ein Schwamm das dreckige Spülwasser, Abenteuer in der Wildnis mit der richtigen Würze von Gefahr.
Die reale Gefahr allerdings behagt mir weit weniger, jede einzelne Faser meines Körpers scheint sich plötzlich zusammen zu ziehen unter einem Schock von Adrenalin und mit einem Mal ist mein Kopf leer bis auf einen einzigen Gedanken: FLUCHT!
Wie von selbst beginnen meine Beine zu laufen, ich werfe mich herum und renne, renne wie noch nie in meinem Leben und Laika, neben mir an der Leine scheint wenigstens diesmal mit mir einer Meinung zu sein.
Klatschend höre ich meine Schritte durch die Pfützen hasten, neben mir das hechelnde Keuchen des Hundes, das Wasser spritzt in Fontänen über den rutschigen Boden und ein blättriger Ast streift wie kalter Atem über die Haut meiner linken Wange. Weg, nur weg…..Meter um Meter vergrößert sich der Abstand zur verhängnisvollen Lichtung.
Doch plötzlich beschleicht mich ein Gefühl der Panik, ein Gefühl unabwendbarer Gefahr und mit einem kalten Schaudern auf dem Rücken drehe ich im Rennen für einen kurzen Augenblick den Kopf und da sehe ich sie:
In einem leichten Galopp sind sie mir auf den Fersen und obwohl ich alle meine Kräfte sammle, wird der Abstand in Sekundenschnelle kleiner. Alle drei Bären kommen näher und näher, schon kann ich die kleinen Atemwolken in der kühlen Luft des Morgens sehen, die Tatzen, die sich hinter uns in den weichen Waldboden drücken und plötzlich weiß ich, ich werde es nicht schaffen. Der Waldrand ist zu weit, die Bären zu schnell….sie werden mich einholen und ich kann nichts dagegen machen.
Ratschläge rasen durch meinen Kopf, wie verhalte ich mich bei Bärenbegegnungen: Ruhig bleiben, groß machen…
In einem resignierenden Anfall von Gleichgültigkeit werde ich plötzlich langsamer und wende mich der Bärin und ihrem Nachwuchs zu, ergreife meine letzte Chance zur Verteidigung: Langsam hebe ich meine Arme in die Luft, „HEY“ schreie ich sie an, und selbst Laika lässt ein halbherziges „WUFF“ vernehmen. Und doch habe ich nicht die Kraft in ihre Augen zu blicken, mich mit ihr zu messen. Wieder kehre ich ihr den Rücken zu und laufe langsam auf den Waldrand zu, erwarte jeden Moment den unabwendbaren Angriff. Doch als ich mich das nächste Mal umdrehe ist die Bärin samt Kindern verschwunden.
Mit weichen Knien und einem flauen Magen klettere ich nur wenige Minuten später in den Bus und lasse mich auf die Sitzbank am Tisch fallen.
„Ein Bär…“ ich zeige nach draußen auf den Wald und meine Finger zittern.

ein anderer Bär, diesmal in angenehmer Entfernung

Border crossing – Kanada wir kommen

 

Juni, 23, Donnerstag, Kanada, Kilometerstand: 225 574
„Viel zu heiß!“ Gerade angekommen, prüft Tom mit seinem Infrarot Messgerät die Bremsen, die vorne rechts ist um über 30 °C heißer als die anderen.
„Die hier ist anscheinend fest!“ schon hat er den Wagenheber unter den Bus geschoben und den Werkzeugkoffer auf den Teerboden gehieft, die ersten Arbeiten werden also fällig und das schon nach 66 Meilen.
Vor einer knappen Stunde erst hatten wir die kanadische Grenze überquert und hatten doch tatsächlich dieselbe Restarea wiedergefunden, auf der wir vor fünf Jahren einen VW Bus voller Hippies getroffen hatten. Heute waren wir bis jetzt die einzigen Gäste und das laute Rauschen des vorbei fließenden Baches weckte lang vergessen geglaubte Erinnerungen an damals. Die überzogene Angst der jungen Leute vor dem Grenzübertritt in die USA und deren Versuch alle eingepackten Drogen davor noch rechtzeitig zu verbrauchen, der Geruch nach Patschuli und süßliche Rauchschwaden die über den Parkplatz wabberten.
Auch diesmal war die Grenzüberquerung völlig Problemlos verlaufen, in fünf Minuten hatte der kanadische Polizist die Pässe kontrolliert und uns dann durch gewinkt, weder Fahrzeugpapiere noch Führerschein hatten ihn interessiert.
Hinter mir klirrt ein Schraubenschlüssel auf den Boden, bald ist die blockierte Bremse repariert und die Radmuttern nachgezogen, ansonsten scheint bis jetzt alles zu funktionieren.
Ein Mark erschütternder Schrei ertönt plötzlich durch die Büsche und mein Magen verkrampft sich schlagartig, doch gerade als ich losstürmen will, setzt der Gesang ein:
„Hejaaaa, Hejooooo,….“ Die Mädels haben den Fluss erobert und spielen Indianer, der Gesang ist hoch und durchdringend, ganz so wie sie es in Kettle Falls selbst erlebt haben.
Vor einem selbst gebauten Staudamm wird ein Lager errichtet, werden Fische gefangen und geräuchert, aus Ästen und spitzen Steinen Werkzeug und Waffen hergestellt.
„Warum eigentlich haben die Menschen da die Wasserfälle überflutet?“
Noch immer nagt das Erlebte an ihnen, immer wieder werden Tom und ich mit Fragen überhäuft.
„Sie haben den Stausee für die Stromerzeugung angelegt, das Wasser fließt durch Turbinen ab und erzeugt so jede Menge Elektrizität.
„Aber warum brauchen die so viel Strom?“
„Tja, heutzutage braucht eigentlich jeder Strom, für die meisten Dinge: Elektroherd, Kühlschrank, Kaffeemaschine, Fernseher und Computer und natürlich um Dinge zu produzieren.“
„Was produzieren?“
„Hmmm, Spielzeug, Kleidung, alles was man mehr oder weniger braucht.“
„Und warum haben die dann eigentlich keine Fischtreppe gebaut?“
Hier fehlt auch uns die passende Antwort und nachdenklich spielen die Kinder weiter, können nicht verstehen, wie so etwas Wichtiges nicht mit eingeplant wurde und das obwohl sich die „First Nations“ schon Jahrelang dafür einsetzten.
Dann greifen wir uns alle ein paar Kiesel aus dem Wasser und beginnen zu klopfen, ganz so, wie es uns Lynn aus dem Museum noch einmal gezeigt hat.
Tok, tok, tok, tok….Tok, tok, tok,tok….
Gemeinsam klopfen wir den Lockruf für die Lachse, die sich weit, weit weg, vielleicht gerade jetzt vor dem Staudamm sammeln und hoffen das diesmal die Vision wahr wird, hoffen auf eine Fischtreppe, hoffen für die First Nations.

 

Some people have a dream

Juni 21, Dienstag, Kettle Falls, Kilometerstand: 225535 Miles

Nur knapp 30 Meilen entfernt von Chewellah:
Dumpf ertönt der Trommelschlag neben uns, während die Kanus dagegen fast geräuschlos übers Wasser gleiten und der Boden unter unseren Füßen beginnt im Takt zu vibrieren.
„Dumm, dudumm…..dumm, dudumm…..dumm,dudumm….“
Ein Ruder platscht ins Wasser, dann setzten die Gesänge ein.
„Heyaaa, heyaaaa, heyaaa, …..“ die Intensität der kehligen Stimmen jagt mir eine Gänsehaut über die Arme, ein Pfeifen ertönt schrill, trägt seinen hohen Ton bis weit hinaus über das glitzernde Wasser, über die Wellen des Kolumbia Rivers bis in die Tiefen des Ozeans und ruft nach den Lachsen.
Kettle Falls, ein kleines Örtchen kurz vor der Kanadischen Grenze kämpft mit den Native Americans für den Erhalt der Natur, ganze vierhundert Menschen haben sich für ein Ritual am Flussufer zusammen gefunden, warten auf die über zwölf Kanus, die sich auf dem Wasser nähern.
Mehrere Stämme der „Columbia United Tribes“ haben in jeweils einem Jahr ein Boot gefertigt und haben sich darin auf den Weg nach Kettle Falls gemacht, manch einer musste dafür mehr als 100 Meilen zurücklegen. Der erste Bug schrammt über das Ufer, alle beginnen zu jubeln, die dröhnenden Trommeln heben an zu einem letzten Wirbel, dann steigt einer der Stammesführer aus dem Kanu.
Lange Federn umrahmen das ernste Gesicht, bunte Ketten liegen auf seiner mit Perlen bestickten Weste. Wieder ein Pfeifen, dann ein ansteckendes Lachen und gemeinsam beginnen alle die schweren, mit Ornamenten beschnitzten Boote an Land zu tragen.
Der Grand Coulee Dam ist heute der Grund für die Zusammenkunft der vielen verschiedenen Stämme, vor über 70 Jahren errichtet hat er die einstigen Wasserfälle und „Fischgründe“ der „Indianer“ überflutet und versperrt seitdem den Lachsen den Weg zu ihren Laichplätzen. Seit 1941 können diese nicht mehr in den Columbia River, seit damals kämpfen die Stämme der Native Americans für eine Veränderung, schon eine einfache Fischtreppe könnte ihre Situation verbessern.
Einige Zeit später, nach einer Begrüßungszeremonie und einem gemeinsamen Essen, sind die Menschen zurück am Fluss, bis zu den Knöcheln steht einer der Ältesten im Wasser und klopft zwei Steine sacht gegeneinander. Zu dem leisen Klopfen ertönt eine rhythmische Trommel und mit eindringlichen Worten erklärt der Mann das alte Ritual.
Die Lachse graben mit ihrem Schwanz eine Rinne in die Kiesel am Grunde des Flusses, erfahren alle Interessierten, und durch die schlängelnden Bewegungen ertönt ein gleichmäßiges Geräusch, ein leises „Klicken und Klacken“ das durch das Wasser weiter getragen wird und den anderen Fischen den Weg weist, sie zurück zu den Laichplätzen leitet.
Das leise Klopfen der Flusskiesel in seinen Händen klingt gleichmäßig und beständig, klopft weiter und weiter und vor meinen geschlossenen Augen sehe ich, wie sich die Lachse über den Grund des Flusses schlängeln und mit ihren Schwänzen gegen die Steine schlagen.
Dann plötzlich ein anderes Geräusch, die Schwingen eines großen Vogels….ein Adler fliegt tief über die Köpfe der Menschenmenge, verschwindet zwischen den Bäumen des umliegenden Waldes. Nur wenige Sekunden später kehrt er zurück, jetzt hält er etwas in seinen Klauen, es ist ein Fisch, den er zurück über den Columbia River trägt.
Und in diesem Augenblick sind sich alle einig: Diesmal haben wir eine Chance, dieses eine Mal werden wir etwas erreichen, für den Fluss, für die Tiere und die Menschen.

Frankie goes north

Juni 2016, Chewelah, Kilometerstand: 225508 Miles

Verschlafen taste ich nach dem Aufwachen nach der kleinen Armbanduhr, 6.00 Uhr leuchtet auf der Digitalanzeige, sechs Uhr am letzten Morgen in Chewelah.
Die Mädchen schlafen noch, doch Tom kriecht schon aus den Federn und sucht verschlafen nach der Hundeleine, Laika steht vor der Bustür und wedelt.
Leise köchelt der Teekessel auf dem Gasofen, vier Tassen und vier Teller stehen schon auf dem Tisch, dazwischen Toastbrot, Marmelade und Nutella, als es leise klopft. Kristin, Emma und Paulas Freundin von nebenan, steht vor der Türe und will sich verabschieden, doch die Mädels sind kaum wach zu kriegen. Während ich an meinem Grüntee nippe, kuscheln sie noch in den Decken und wollen nicht aufstehen.
Die letzten Tage waren anstrengend gewesen, soviel musste noch erledigt werden, so viel vorbereitet und verstaut, doch jetzt ist der Bus voll bepackt und zur Abfahrt bereit.
Langsam klettern beide aus dem Bett, machen sich noch einmal auf den Weg zum Nachbarshaus, noch fünf Minuten zu Kristin, während wir uns von Chris und Margo verabschieden. Die Hintertüre quietscht, als wir in die Küche gehen, Margo hat uns bereits erwartet und drückt uns an sich.
„Have a nice trip“ Sie lächelt zum Abschied und auch Chris gibt uns die Hand.
So lange hatten wir jetzt Tür an Tür gewohnt, soviel erlebt, miteinander gearbeitet, gelacht und geweint.
Gemeinsam verlassen wir das Haus, ein letzter Blick in den hohlen Baum, in dem ein Specht sein Nest gebaut hat, ein letztes Winken von Kristin und schon rollen wir aus der Einfahrt. Der Motor läuft und die Teller in den Schränken klappern, ein kleiner Ast des Kirschbaumes bricht krachend und fällt zu Boden.
Dann verschwindet die rote Backsteinmauer von Margos kleinem Häuschen hinter der nächsten Kurve und wir sind endlich „on the road“.
Häuser rauschen an uns vorbei, Häuser die uns in den letzten Wochen ans Herz gewachsen waren, der kleine Bach in dem wir gebadet haben schlängelt sich neben der Straße, dann kommt Zips, mit dem wunderbaren Softeis, die Second Hand Läden, der Stadtpark mit dem Spielplatz, die Schule, der Parkplatz mit all den schönen Schulbussen. Eine letzte Kurve und Chewelah verschwindet hinter uns im Rückspiegel und wir machen uns auf den Weg nach Norden.

Der Bus braucht einen Namen

Juni 2016, Chewelah, Kilometerstand: 225508 Miles

 

„Fred, Theodor oder Wilhelm?“

Die Kinder sind um Namen nicht verlegen, ganz anders als damals beim „Laster“ sind auch sie diesmal der Meinung, dass unser „mobiles Zuhause“ noch vor Reiseantritt getauft werden muss.

„Oder vielleicht gelber Blitz, Fritz oder kleiner Donner?“

Nur seltsamerweise sind alles Männernamen, unser International ist also anscheinend ein „Bub“, doch der richtige ist bis jetzt noch nicht gefunden.

Wir kommen ins Grübeln…ein Jahr lang ist der Bus auf dem Grundstück von Margos Vater Frank gestanden, der Bus, mit dem Margos Neffe Frankie jeden Tag in die Schule fährt ist die Nummer 17, wie unser Bus…

„Was haltet ihr von Frankie?“ Tom schaut uns alle an und wir lassen uns den Namen über die Zunge rollen.

„Fraaannkieeee, mmmhhh…..“ Paula reibt sich nachdenklich das Kinn und Emma überlegt angestrengt.

„Frankie…na gut, hört sich nicht schlecht an!“

Auch mir gefällt der Name und schon ist es beschlossene Sache.

Wir haben „Zuwachs“! Frankie gehört ab sofort zur Familie.

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