Der Bus braucht einen Namen

Juni 2016, Chewelah, Kilometerstand: 225508 Miles

 

„Fred, Theodor oder Wilhelm?“

Die Kinder sind um Namen nicht verlegen, ganz anders als damals beim „Laster“ sind auch sie diesmal der Meinung, dass unser „mobiles Zuhause“ noch vor Reiseantritt getauft werden muss.

„Oder vielleicht gelber Blitz, Fritz oder kleiner Donner?“

Nur seltsamerweise sind alles Männernamen, unser International ist also anscheinend ein „Bub“, doch der richtige ist bis jetzt noch nicht gefunden.

Wir kommen ins Grübeln…ein Jahr lang ist der Bus auf dem Grundstück von Margos Vater Frank gestanden, der Bus, mit dem Margos Neffe Frankie jeden Tag in die Schule fährt ist die Nummer 17, wie unser Bus…

„Was haltet ihr von Frankie?“ Tom schaut uns alle an und wir lassen uns den Namen über die Zunge rollen.

„Fraaannkieeee, mmmhhh…..“ Paula reibt sich nachdenklich das Kinn und Emma überlegt angestrengt.

„Frankie…na gut, hört sich nicht schlecht an!“

Auch mir gefällt der Name und schon ist es beschlossene Sache.

Wir haben „Zuwachs“! Frankie gehört ab sofort zur Familie.

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